Der Mühen Lohn - Jubiläums-Herbstseminar 2012

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Wie hütet man so viele Schlappöhrchen mit ihren normal zu erwartenden Fragen? Dem einem ist vielleicht das Bett zu hart, der andere möchte wissen, wo der Briefkasten ist, der dritte hat den Zeitplan des Tages nicht mehr im Kopf und und und … ? Der Vorstand kam auf die Idee, sich Unterstützung bei den Teilnehmern zu suchen. Unkompliziert wurden die TN in vier Gruppen eingeteilt und spontan Gruppensprecher zur besseren Erkennbarkeit mit den knallgelben DHS-Shirts ausgestattet, die dann den Kontakt zum Orga-Büro hielten. Vielen Dank an Dagmar, Karin, Ingrid und Hans, ihr wart uns echt eine große Hilfe.

Der Überraschungsabend am Freitag war wohl ein weiterer Höhepunkt am Wochenende. Es klappte dank der spontanen Hilfen zahlreicher Teilnehmer wie am Schnürchen. Wer soll denn die 150 Luftballons aufpusten? Die anzuhängenden Kärtchen für die persönlichen Wünsche waren noch nicht gedruckt. Und dann war es einfach nur toll.

Die Pflanzung UNSERES Baumes war durch den Gärtner hervorragend vorbereitet und Dieter fand die passenden Worte: „Möge die Goldgleditschie in Rendsburg rasch kräftige Wurzeln schlagen, so wie wir.“

Mann gießt mit einer Gießkanne den frisch gepflanzten Baum

 

Die Luftballons hätten zwar etwas besseres Wetter – vor allem ein paar blaue Himmelsstücken für die Fotos – verdient, es war dennoch ein toller ergreifender Moment, so nach oben zu schauen und zu träumen…

Luftballone mit bunten Kärtchen dran steigen in die Luft

Ein Luftballon wurde wirklich gefunden und die Karte kam zurück. Er hatte den Weg zwar nicht über Rendsburg hinaus geschafft. Aber: Ratet mal, wessen Luftballon das war? Ihr glaubt es nicht – es war Käthes Karte. Was das wohl bedeuten mag?

Ja, und dann der Grillabend. Die Küche hatte sich da selbst übertroffen. Die Tafeln bogen sich von all den leckeren Speisen. Ob Vegetarier oder Fleischesser, ob süß oder eher herzhaft, ein jeder fand „sein Futter“.

 

Samstag – der Tag des HERBSTSEMINARs: Die Referenten Uli, Olaf und Lorenz vom Reha-Zentrum schafften es, die Leute in den Arbeitsgruppen unvergesslich zu begeistern. Was gab die Ergebnisvorstellung am Samstagnachmittag für einen Spaß, das war der Hammer – gelle Antje?

Seminarraum mit Zuschauern, Beamer, ReferentKleine Gruppen sitzen oder stehen beieinander und diskutieren

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